Aloe Vera bei Hautproblemen wie Neurodermitis

Aloe Vera ist ein Traum für unser größtes Organ - der Haut.

Aloe Vera – bei Neurodermitis

Durch die vielen Nährstoffe und Vitalstoffe kann die Aloe Vera auch bestens bei Hautkrankheiten zur Unterstützung eingesetzt werden. So wirkt sie wunderbar bei Schuppenflechte und Neurodermitis durch ihre beruhigenden und jucklindernden Inhaltsstoffe. Schuppenbildungen werden dadurch merklich gelindert.

Die Königin unter den Heilplfanzen“ – Dieser Titel kommt nicht von ungefähr. Das Multitalent aus der Natur ist eine Heilpflanze – kein Wundermittel. Kann also Aloe Vera bei Neurodermitis und Schuppenflechte immer heilen? Nun, leider nicht, denn die Faktoren für diese Erkrankungen sind mannigfaltig und nicht einfach auf Pilze, Bakterien und Viren zu reduzieren. Es spielen teils auch psychische Elemente eine Rolle, die Symptome spielen sich teils dann auch an der Oberfläche ab.

Dennoch gibt es Berichte von Anwendern, die über Jahre unter Neurodermitis oder Schuppenflechte gelitten hatten und durch eine längere Aloe-Vera-Anwendung von ihrem Leiden befreit worden sind. Die Wirksamkeit dieser starken Pflanze macht sich im körperlichen und psychischen System breit, und trägt durch ihre positiven Einflüsse maßgeblich zur Linderung von Beschwerden bei Hautkrankheiten bei.

Tipp: Aloe Vera Emergency Spray auf die betroffenen Stellen aufsprühen und anschließend mit Aloe Vera Propolis Creme gut eincremen.

Aloe Vera kann wirksam bei Hautproblemen helfen.
Aloe Vera kann wirksam bei Hautproblemen helfen.

Aloe Vera – Ihre Herkunft und ihre vielseitige Wirkung

Die echte Aloe (Aloe Vera) aus der Gattung der Aloen (Aloe) ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Diese stammt aus dem Lateinischen und bedeutet, „wahr“. Die Erstbeschreibung als Aloe Perfoliata var. Vera wurde 1753 von Carl von Linné vorgenommen. Die ursprüngliche Heimat von Aloe Vera liegt möglicherweise im Sudan oder auf der arabischen Halbinsel und kultiviert wird sie in allen tropischen und subtropischen Regionen in aller Welt. Eingebürgert gilt sie auch im Mittelmeergebiet, auf den westindischen Inseln, in Indien, in Mexiko und auf den kanarischen Inseln.

Weltweit gibt es über 250 Arten dieser Wüstenpflanze, doch die echte Aloe Vera gehört zu den Liliengewächsen. Die Aloe Vera ist nicht mit einer Agave oder Kakteen zu verwechseln. Besonders gut für Heilzwecke eignet sich die „Aole Barbadensis“. Seit Jahrtausenden ist die heilende Wirkung dieser Pflanze bekannt. Bereits zweitausend Jahre vor Christus wurde dieses Heilmittel im nördlichen Afrika verwendet. Hier waren es die Ägypter, die den Saft der Pflanze als Schönheitsmittel verwendeten. Sogar im römischen Reich und im alten China war das Aloe Gel in Anwendung.

Um die Wunden seiner Söldner zu behandeln, führte Christoph Columbus Blumentöpfe mit Aloe Vera auf seinen Schiffen mit. In der Neuen Welt wurde diese Pflanze von den Ureinwohnern gegen Hautkrankheiten und Insektenstiche aller Art genutzt. Durch die Seefahrt wurde diese Pflanze in die ganze Welt exportiert. Die Pflanze wächst in sehr trockenen Umgebungen, dadurch hat die Pflanze Schutzeigenschaften gegen das Verdunsten von Feuchtigkeit entwickelt. Wenn ein Blatt dieser Wunderpflanze abgerissen oder verletzt wird, heilt die Stelle fast augenblicklich. Diese Eigenschaft wurde bereits in der Antike entdeckt und genutzt.

Der honigfarbene Saft wird von den Blättern für unterschiedlichste Mittel hergestellt. Durch das Eindämpfen des Blattsaftes wird die Aloe Pflanze als Abführmittel verwendet. Das Aloe Vera Gel, welches durch das Abfiltrieren der geschälten Blätter gewonnen wird, ist hauptsächlich in der Kosmetikindustrie in den Produkten Salben und Cremes verwendet.

Wichtig zu wissen:
Alle wild wachsenden Aloe-Arten unterstehen dem Artenschutz!

Ungefähr 160 Wirkstoffe enthalten die Wasserspeicher in den prall gefüllten Blättern. Diese können tief in die Haut eindringen und dort die pflegende, schützende und heilende Wirkung entfalten. Der Flüssigkeitsgehalt im Blatt liegt bei ca. 95 % und ist durch den hohen Flüssigkeitsgehalt eine Wohltat für die Haut. Das Aloe Vera Gel wirkt unter anderem wundheilend, feuchtigkeitshaltend und entzündungshemmend durch den Inhaltsstoff Acemannana, verschiedene Fettsäuren und Polysaccharide.

aloe-vera-gel-pflanze-xundshop_400Wird das Blatt nicht in Gel verarbeitet, wirkt der Blattsaft „antiadsorptiv“ und stark abführend.

Beispiele für die Anwendung vom Aloe Vera Gel:

  • Entzündlichen Hauterkrankungen
  • Verbrennungen
  • Rauher Haut
  • Sonnenbrand
  • Schlecht heilenden Wunden
  • Abszessen
  • Herpes
  • Prellungen (Blaue Flecken)
  • Akne
  • Neurodermitis
  • Ekzemen
  • Schuppen
  • Fußpilz
  • Schürfwunden
  • Schnittwunden

 

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